Wie unterscheidet sich ein Sugarbabe?

Flirten wird in der Schweiz viel zu seriös genommen. Wie also kann sich ein schweizer Sugarbabe von anderen Frauen abheben? Das Sugarbabe ist für gewöhnlich eine selbstbewusste Frau. Sie weiss ganz genau, wo ihre Stärken liegen und wie sie ihre Schwächen überspielen kann. Schön ist sie auch. Und jung. Aber wie schafft sie es, die reichsten Männer zu erobern? Wie unterscheidet sie sich von anderen? Was macht sie so besonders?

Das Sugarbabe ist offener

Zum grossen Teil ist das typische Sugarbabe vermutlich weniger schüchtern als die anderen Frauen. In der Schweiz herrscht beim Flirt ohnehin Höflichkeit durch Schüchternheit. Für viele Männer ist das irreführend. Die schweizer Herren sind sowieso schon nicht die offenherzigsten und wenn sie sich einer attraktiven Frau annähern, die ihnen nicht deutlich genug zeigt, dass sie ebenfalls Interesse hat, geben sie schnell auf. Warum sollten sie sich schliesslich die Mühe machen, mit jemandem zu flirten, der das nicht auch möchte? Sie wollen bei ihrem Gegenüber ja auch nicht den Eindruck erwecken, sie wären aufdringlich. Denn das sind die Schweizer ganz gewiss nicht.

Sugarbabe
Das Sugarbabe hebt sich von anderen Frauen ab.

Das Sugarbabe ist devoter

Ein weiterer wichtiger und daran anknüpfender Grund ist, dass sich Schweizerinnen im Allgemeinen nur ungern dominieren lassen. Die Emanzipation ist in der Schweiz (verglichen mit anderen Ländern) sehr weit fortgeschritten, sodass es einem Mann heutzutage oft kaum möglich ist, eine Frau auf offener Strasse anzusprechen – und sei es nur für ein nettes Schwätzchen – ohne dass gleich der Verdacht auf eine unverschämte Anmache fällt. Auch das Sugarbabe hat ein gewisses Mass an Selbstachtung und gibt sich nicht mit jedem x-beliebigen Kerl ab.

Doch Frauen, die das Sugardating als Lösung für ihren Wunsch nach Luxus und Glamour oder einem gesicherten Lebensunterhalt entdeckt haben, zeigen schon durch diese Art von „Bedürftigkeit“ eine Seite von sich, welche die schweizerischen Männer scheinbar nur noch privat sehen – wenn überhaupt: Während nämlich die Emanzipation zu einem „härteren“ und „abweisenderen“ Gesamtbild der Frauen geführt hat, zeigt sich ein Sugarbabe grundsätzlich weniger selbstständig. Es braucht Unterstützung, um seinen Lebensstandard zu halten oder zu heben.

Das Sugarbabe wirkt „bedürftig“ und genau das gefällt dem Sugardaddy. Denn auch wenn er schlichte Geldgeilheit ablehnt, so reizt ihn doch die Rolle als Helfer und Unterstützer, in die er sich beim Sugardating begibt. Die „gewöhnlichen“ Schweizerinnen brauchen so jemanden nicht. Sie wollen auf eigenen Füssen stehen und sich gegen das männliche Geschlecht behaupten (können).

Das Sugarbabe ist rationaler

Im Gegensatz zu anderen Schweizerinnen hat das Sugarbabe selten vor, seinen Sugardaddy zu heiraten. Im Gegenteil. Es will nicht von Liebe sprechen und sich ebenso wenig fest binden. Das kommt dem Sugardaddy oft sehr gelegen.

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By Daniele Zedda • 18 February

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