Sugardaddy Leben

Das Leben eines Sugardaddys ist alles, nur nicht langweilig. Zeit für negative Gedanken und Pessimismus hat ein Sugardaddy nicht.

Einblicke in das Leben von einem Sugardaddy

Ein Sugardaddy führt ein Leben in Saus und Braus. Er bereist die Welt, er speist nur das Beste vom Besten, er steigt in den nobelsten Hotels der Welt ab und ein Sugardaddy lässt sich nach allen Regeln der Kunst verwöhnen. Ab und zu lässt er sich in der Firma blicken, um sein Vermögen zu vermehren. Eines der wichtigsten Themen im Leben eines reichen Mannes ist, dass ein Sugardaddy eine wunderschöne und vor allem junge Frau an seiner Seite vorzuweisen hat. Irgendwie muss der Sugardaddy sein Geld ja ausgeben. Dies funktioniert mit einer fordernden Frau wunderbar.

Wie siehet das Leben ein Sugardaddy aus?
Sugardaddy führt ein Luxusleben!

Sugardaddy und Sugarbabe – wie funktioniert diese Konstellation?

Ein Sugarbabe lässt sich kurz gesagt, von ihrem Sugardaddy aushalten. Er dreht den Geldhahn für sie auf und überlässt ihr, seine Kreditkarte. Sie kann shoppen was das Zeug hält. So kann eine junge Frau zu Reichtum kommen. Teure Taschen, teure Klunker, Schönheitsoperationen, ja in diesen Dimensionen lebt ein Sugargirl. Nichts im Leben ist jedoch umsonst. Sie schenkt ihm im Gegenzug ihre jugendliche Frische, ihre Unbefangenheit, ihren Respekt. Daneben zeichnet sich ein gutes Sugarbabe auch dadurch aus, dass sie jederzeit, willig den Trieb ihres Millionärs befriedigt. Ob im Auto, im Hotel, am Strand, sexuell sollte ein Babe besonders aktiv sein.

Sugardaddy Leben

Das Leben mit einem Sugardaddy ist nicht immer Friede, Freude, Eierkuchen!

Ein Sugarbaby sollte von ihrem Sugardaddy nicht zu viel erwarten. Er ist ein vielbeschäftigter Geschäftsmann, hat sogar manchmal noch hintergründig Frau und Kinder zu versorgen. Die Zeit, die ein Sugardaddy mit seiner Grazie verbringt, ist sozusagen pure Quality Time. Das Leben wird gemeinsam genossen und dies alles luxuriös! Ein Sugargirl bekommt das Geld, welches sie braucht, dafür sollte sie aber nicht zu sehr über das Ziel hinausschießen, sondern sich, wenn nötig, auch mal im Hintergrund halten können.

 

 

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By Daniele Zedda • 18 February

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