Selbstliebe – Die Liebe des Selbst

Selbstliebe

Der Grundbaustein für Selbstliebe ist das Bewusstmachen der eigenen Bedürfnisse. Oft ist es so, dass man versucht den Menschen um sich herum alles Recht zu machen – man möchte schließlich von den anderen geliebt werden und ebenso Anerkennung bekommen. Zwar gehört die Anerkennung mit zu den wichtigsten Bedürfnissen, doch man sollte sich und seine eigenen Bedürfnisse dabei nicht vergessen.

Sich selbst zu lieben bedeutet, sich selbst zu akzeptieren. Das heißt, man fängt an, seine Stärken zu lieben, aber auch seine Schwächen. Selbst sieht man sich meist kritischer, als andere es vielleicht tun.

Allein sein

Selbstliebe

Um herauszufinden wer man selbst eigentlich ist und was man konkret vom Leben möchte, der sollte sich die Zeit nehmen und sich mit sich selbst beschäftigen. Das kann eine Stunde am Tag sein, kann aber auch ein Wochenende im Monat sein. Wichtig ist, dass gewisse Ablenkungen „deaktiviert“ werden, wie z.B. das Smartphone. Ein bekanntes Sprichwort sagt: „In der Ruhe liegt die Kraft.“ – Und genau dies kommt hier zutragen. Es erfordert eine gewisse Zeit um seine Gedanken zu ordnen und um sich selbst zu reflektieren. Helfen können dabei das Spazieren oder Laufen gehen in der Natur, das Meditieren, das Aufschreiben der eigenen Gedanken, oder aber auch das Formulieren seiner Ziele und der bisherigen Erfolgserlebnisse.

Das Ego ist nicht das Selbst

Selbstliebe

Da wir alle mit unterschiedlichen Eigenschaften und Voraussetzungen zur Welt gekommen sind, hat jeder auch eine unterschiedliche Geschichte zu erzählen. Dabei kann niemand alle Eigenschaften gelichzeitig besitzen – niemand kann perfekt sein – und das müssen wir auch nicht. Sich dies einzugestehen, kann als sehr befreiend wirken und hinterlässt ein entlastendes Gefühl.

Selbstliebe

Als Kinder sind wir noch sehr aufgeblüht, sind ehrlicher mit unseren Gefühlen und lachen mehr – kurz gesagt, wir nehmen das Leben nicht so ernst und lassen unserer Seele freien Lauf. Mit der Zeit jedoch, lernen wir, uns an diese Welt anzupassen und versuchen die Erwartungshaltungen der Gesellschaft zu erfüllen. Wir verstehen manche Prozesse besser und unser Ego baut sich um unser Selbst herum – wie eine „Schutzmauer“. Verbunden mit unserem Ego sind viele Glaubenssätze und Bedingungen, die uns von klein auf beigebracht wurden. Beispielsweise gilt man nur dann als liebenswert und artig, wenn man sich nicht in Gespräche von Erwachsenen einmischt. Oder aber man gilt nur als guter und intelligenter Mensch, wenn die Zertifikate und Noten auf dem Papier stimmen. Oder du giltst nur als schön, wenn du diese oder jene Ausprägung des Körpers besitzt. Diese und/oder andere Glaubenssätze programmieren sich tief in unsere Psyche und begleiten uns bewusst, als auch unbewusst – Tag für Tag.

Sei du Selbst! Und niemand anderes…

Selbstliebe

Wenn du verstanden hast, was dich glücklich macht und wer du bist, versuche die Dinge umzusetzen! Du brauchst nicht immer nur Dinge tun, um anderen zu gefallen. Es wird ohnehin immer jemanden geben, dem du nicht gefällst. Lebe dein Leben und nicht das, eines anderen!

Also liebes Sugarbabe oder lieber Sugardaddy – sobald du dich selber respektierst, dir vertraust und dich liebst, kannst du ebenfalls einem anderen deine Liebe schenken. Denn damit beginnt eine Zeit voller Freude und Fülle – denn du weißt, was du willst!

By Daniele Zedda • 18 February

← PREV POST

By Daniele Zedda • 18 February

NEXT POST → 34
Share on