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Bye bye Corona-Depression!

Die gesellschaftlichen Einschränkungen der Corona-Pandemie machen vielen Menschen zu schaffen. Freunde treffen und in Gesellschaft essen gehen sind vorerst in weite Ferne gerückt. Wir fahren unsere sozialen Kontakte herunter und fühlen uns daher häufiger allein. Es ist schon von der sogenannten Corona-Depression die Rede. Doch wir können etwas dagegen tun!

Was ist die Corona-Depression?

Zuerst soll festgehalten werden, dass die Corona-Depression nicht mit einer normalen Depression gleichzusetzen ist. Die Corona-Depression geht auf die Umstände der Pandemie zurück und ist daher, im Gegensatz zur normalen Depression, eher kurzfristig. Jobverlust, Kurzarbeit, Arbeiten im Home Office und kaum soziale Kontakte sind die häufigsten Auslöser. Zudem machen wir uns Sorgen darüber, wie sich die Lage weiterentwickeln wird. Die Nachrichten von täglich steigenden Corona-Zahlen tun ebenfalls ihren Anteil dazu. Vor allem Singles leiden stark unter den Einschränkungen, da ihnen die sozialen Kontakte fehlen.

Corona-Depression

Was kannst Du dagegen tun?

Wenn es Dir auch so geht, ist es wichtig, dass Du Dir bewusst machst, woher Deine Verstimmungen kommen. Außerdem helfen folgende Tipps:

Rede mit anderen

Telefoniere mit Freunden und Deiner Familie, um Dich mit Ihnen darüber zu unterhalten, wie sie mit der Situation zurecht kommen. Erzählt euch von euren Ideen, wie ihr den Alltag meistert, anstatt euch nur über die Nachteile auszutauschen. Du wirst merken, dass es Dir allein dadurch besser geht, dass Du darüber redest und die Stimme der Menschen hörst, die dir wichtig sind. Vielleicht bekommst Du wertvolle Tipps, die Du auch umsetzen kannst.

Videotelefonie

Kleine Dinge in den Fokus

Natürlich sind viele von uns enttäuscht, wenn der langersehnte Urlaub in diesem Jahr ausfallen musste. Doch das sollte uns nicht davon abhalten, uns der schönen Kleinigkeiten bewusst zu sein, die das Leben lebenswert machen. Wir können die Corona-Krise auch für uns als Chance sehen, einen anderen Blick auf die Dinge zu entwickeln. Bestimmt hast Du das bereits getan, ohne dass Du Dir dessen bewusst warst. Vielleicht war Dein Tag schön, weil Du eine liebe Nachricht einer Freundin bekommen hast oder weil Du Dir schon seit langem mal wieder die Zeit genommen hast, Dir Dein Lieblingsessen zu kochen.

Kleinigkeiten schätzen

Positiv bleiben trotzt der Corona-Depression

Ja, das ist leichter gesagt als getan, aber so schwierig ist es nun auch wieder nicht. Denk‘ nicht immer an alles, was Du nun machen könntest und würdest, wenn wir keine Pandemie hätten. Wenn Du Dich stattdessen auf das konzentrierst, was Du alles tun kannst, wirst Du viel zufriedener sein. Vieles ist eben eine Sache der inneren Haltung. Also: immer positiv denken! Und bleib‘ gesund!